Manfred Krick

Versprochen. Gehalten.

 

Stärkungspakt Stadtfinanzen

Ab diesem Jahr können in der zweiten Stufe solche Kommunen am Stärkungspakt teilhaben, denen bis 2016 die Überschuldung droht. Für sie werden bis 2020 insgesamt 2,35 Milliarden Euro an Hilfe bereit gestellt.

 

Abschaffung der Studiengebühren

1. Warum hat die SPD die Studiengebühren abgeschafft?Mit der Abschaffung der sozial ungerechten Studiengebühren zum Oktober 2011 wurde ein zentrales Wahlversprechen der SPD umgesetzt. Wir halten, was wir versprochen haben. Studiengebühren waren der Einstieg in die private Finanzierung von Bildung. Das war und ist der falsche Weg. Bildung ist ein öffentliches Gut und keine Ware. Ihre Finanzierung ist eine staatliche Aufgabe. Für uns ist darum das Ziel klar: das Hochschulstudium muss gebührenfrei sein – und gleichzeitig brauchen wir eine dauerhafte qualitative Verbesserung der Lehre und der Studienbedingungen.2. Warum sind Studiengebühren sozial ungerecht?Studiengebühren treffen Studierende aus Familien mit geringerem und mittlerem Einkommen in besonderer Weise. Sie schrecken vom Studium ab und verbauen damit Chancen.Wir setzen auf Durchlässigkeit im Bildungswesen, sie macht den Aufstieg durch Bildung möglich. Darum gilt: Jedes Kind muss unabhängig von seiner Herkunft und seiner individuellen Lebenssituation gleiche Chancen für den Zugang zu Bildung haben. Bildung darf nicht von der finanziellen Leistungsfähigkeit des Elternhauses abhängen. Das ist eine elementare Frage der Bildungsgerechtigkeit. Nachgelagerte Gebühren (Akademikersteuer), wie sie von Schwarz-Grün in Hamburg eingeführt worden sind, belasten einseitig Menschen mit einem Einkommen auf der Basis einer Hochschulausbildung. Statt einer solchen "Sonderabgabe", die vom Studium abschreckt, fordern wir ein sozial gerechtes Steuersystem. Alle starken Schultern müssen in gleicher Weise zur Finanzierung der öffentlichen Aufgabe "Beste Bildung" beitragen.3. Warum wurden die Studiengebühren nicht schon früher abgeschafft?Das Gesetz ist direkt nach der Regierungsbildung erarbeitet und in den Landtag eingebracht worden. Dort ist es gründlich und schnell beraten worden. Am 1. April 2011 trat es in Kraft und ab dem Wintersemester 2011/2012 müssen die Studierenden keine Studiengebühren mehr bezahlen.4. Fehlt den Unis jetzt das Geld für bessere Studienbedingungen?Mit der Zahlung von 249 Millionen Euro jährlich für bessere Studienbedingungen macht NRW seine Hochschulen fit für die Zukunft. Mit den bisherigen Studiengebühren sind an den meisten Hochschulen wichtige Verbesserungen der Qualität der Lehre und der Studienbedingungen finanziert worden. Diese Verbesserungen werden durch unsere neue Regelung weiter finanziert: Das Land gleicht die wegfallenden Studiengebühren dauerhaft und verlässlich aus.5. Wie werden die mindestens 249 Millionen Euro verteilt?Die Verteilung der Mittel für die Verbesserung der Studienbedingungen und der Qualität der Lehre erfolgt nach dem Grundsatz "Geld folgt Studierenden". Für uns ist klar: Alle Studierenden haben in gleichem Maße Anspruch auf bessere Studienbedingungen. Aus diesem Grund kann die Frage, ob und in welcher Höhe an einer Hochschule bisher Studiengebühren erhoben worden sind, bei der Verteilung keine entscheidende Rolle spielen. Dementsprechend  werden die Mittel gleichmäßig auf alle Hochschulen und damit auf alle Studierenden verteilt.

 

KiBiz gerechter gestalten

Im Kindesalter werden die entscheidenden Grundlagen gelegt. Daher sind Investitionen in gute frühkindliche Bildung besonders wichtig. Mit den Änderungen beim Kinderbildungsgesetz (KiBiz) setzen wir das in die Tat um, was wir vor der Wahl gesagt haben: Wir wollen kein Kind zurück lassen! - Ab August 2011 ist das letzte Kindergartenjahr in ganz Nordrhein-Westfalen beitragsfrei. Für uns ist klar: Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. - Wir verbessern die Qualität von Betreuung und Bildung in den Kitas. Die Gruppen der unter Dreijährigen werden personell verstärkt. Erzieherinnen und Erzieher werden von bürokratischen Aufgaben entlastet. - Die Mitwirkungsrechte der Eltern in den Kindertageseinrichtungen werden gestärkt. - Für Kinder mit Behinderungen gibt es deutliche Verbesserungen. - Wir bringen 1.000 zusätzliche Berufspraktikantinnen und -praktikanten in die Kitas. Für uns bleibt es dabei: Wir wollen unsere Kinder früh fördern, damit sie später ein selbstbestimmtes Leben führen können. Wir investieren in Bildung, um soziale Folgekosten zu verhindern. Das ist verantwortungsvolle Politik für Nordrhein-Westfalen.

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„Betreuungsgeld ein Skandal ersten Ranges“ - 400 interessierte Bürgerinnen und Bürger klatschten stehend Beifall

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© Christoph HüttenDie SPD macht massiv Front gegen das von der Bundesregierung geplante Betreuungsgeld. Auf einer Wahlveranstaltung in Mettmann nannte Bundestagsabgeordneter Peer Steinbrück das Vorhaben, „eine Prämie dafür zu zahlen, dass Eltern ihre Kinder nicht in eine Kindertagesstätte schicken“, einen „Skandal ersten Ranges“. Die Bundestagsabgeordnete und Kreisvorsitzende Kerstin Griese sprach von einer „bildungspolitischen Schnapsidee“ und „integrationspolitischem Schwachsinn“. Das Betreuungsgeld würde den Staat zwei Milliarden Euro kosten. Dafür, so Griese, könnten 166.000 Kita-Plätze geschaffen werden.

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Hannelore Kraft eroberte Kinderherzen im Sturm

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Ministerpräsidentin besuchte mit den Landtagskandidaten Manfred Krick das AWO-Familienzentrum Am Bandenfeld

Auf ihrer Wahlkampftour durchs Bergische Land besuchte am Freitag, 04. Mai, NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft das AWO-Familienzentrum Am Bandenfeld in Haan. Zusammen mit SPD-Landtagskandidaten Manfred Krick informierte sie sich über die Arbeit in der Kindertagesstätte, im Schulkinder-Bereich über die Konzeption und die vorhandenen Materialien, schaute im Nachbarschaftstreff bei den Senioren vorbei und ließ sich über die allgemeine Stadtteilarbeit und die Angebote von Sahle Wohnen im Stadtteil informieren, in dem Menschen vieler Nationalitäten zusammenleben. Dabei konnten auch die vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer ihre Projekte der Ministerpräsidentin vorstellen.

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft kommt nach Mettmann

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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft wird am kommenden Samstag, den 5.5.2012 zu einer Veranstaltung in die Stadthalle nach Mettmann kommen. Außer Hannelore Kraft werden die Bundestagsabgeordneten Peer Steinbrück und Kerstin Griese sowie die Landtagskandidaten der SPD im Kreis Mettmann Jens Geyer, Volker Münchow, Elisabeth Müller-Witt und Manfred Krick dabei sein.

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Reger Andrang beim 1.Mai-Frühstück der Haaner SPD mit Manfred Krick

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Reger Andrang herrschte beim „1. Mai-Frühstück“, zu dem die Haaner SPD  eingeladen hatte. Viele Gäste waren gekommen, nicht zuletzt um SPD-Landtagskandidat Manfred Krick  Fragen zu stellen und mit ihm über die aktuelle Politik im Land, in Haan und im Bund zu diskutieren.

„Dabei“, so der Haaner SPD-Vorsitzende Bernd Stracke, „standen natürlich die prekäre Situation bei der U3-Betreuung in Haan, das Thema Betreuungsgeld,  die Pläne zum Fracking im Kreis Mettmann, seine Haltung zur CO-Pipeline sowie die Forderung nach einem Wegfall der Praxisgebühren im Mittelpunkt."

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Gemeinsam gegen Praxisgebühren

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Gemeinsam mit Bündnis90/Die Grünen NRW haben wir die Unterschriftenaktion gegen Praxisgebühren gestartet. Der Aufruf kann hier heruntergeladen werden:

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Mein Kandidatenporträt in der Rheinischen Post von Christoph Zacharias:

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Manfred Krick ist Landtagskandidat der SPD im Wahlkreis 37 (Mettmann Süd, Erkrath, Haan und Hilden Nord). Der gelernte Architekt, der als Garten- und Friedhofsamtsleiter in Düsseldorf arbeitet, sucht eine neue Herausforderung und sieht Schwerpunkte in der Bildungs- und Umweltpolitik.

Obwohl er bereits nach dem Abitur im Jahr 1975 seine Heimatstadt verlassen hat, kann er seine Wurzeln nicht verleugnen. Manfred Krick ist Sauerländer. Genauer gesagt Arnsberger. Man hört es. Die etwas gedehnte Sprache vermittelt ein Stück Unaufgeregtheit. Gelassen ist der gelernte Architekt im Umgang mit Menschen.

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Rede von Hannelore Kraft

Termine

  • 11.05. 7.30 Mürbchenverteilung Bahnhof Neandertal Mettmann
  • 11.05. 9.30 Erkrath, Infostand Markt
  • 11.05. 11.00 Hilden, Infostand Lortzingstraße
  • 11.05. 13.30 Infostand Spontan im Wahlkreis
  • 11.05. 15.00 AWO Haan
  • 11.05. 16.00 Infostand im Wahlkreis

Rosenverteilung am Samstag zum Muttertag

  • 12.05. 8.00  Mettmann, Markt
  • 12.05. 9.00  Haan-Gruiten, Einkaufszentrum Bahnstraße
  • 12.05. 9.45  Mettmann, Jubiläumsplatz und Mühlenstraße
  • 12.05. 10.15 Haan, Markt
  • 12.05. 11.15 Erkrath, Hochdahler Markt
  • 12.05. 12.00 Erkrath, Einkaufszentrum Millrather Weg
  • 12.05. 12.30  Hilden, Markt
  • 12.05. 15.00 Infostand in Hochdahl und Hausbesuche

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